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Roman:
Herman Koch, Angerichtet

Zwei Ehepaare in einem Nobelrestaurant balancieren am Rande des Abgrunds. Vom Aperitif bis zum Trinkgeld nimmt die Katastrophe immer klarer Gestalt an. Wie weit dürfen Eltern gehen, um ihre Kinder zu schützen: ein Roman, der ins Herz schneidet.
 
Roman:
Susanne Pasztor, Ein fabelhafter Lügner

Leichte Familiengeschichte mit anspruchsvollem Kernthema. Der Großvater erzählt drei unehelichen Kindern drei verschiedene Biographien. Welche stimmt?.
 
Krimi:
Oliver Bottini, Im Auftrag der Väter

Wer sich über den unlogischen Einstieg nicht ärgert, dem kann auch der dritte Krimi von Oliver Bottini uneingeschränkt empfohlen werden. Die noch immer alkoholgefährdete Ermittlerin Louise Boni taucht ein in die Sphäre der Aussiedler-Deutschen und entdeckt ein Stück wenig bekannter deutscher Kriegsgeschichte.
 
Autobiografie:
Tizani Terzano, Das Ende ist mein Anfang

Der langjährige Spiegelkorrespondent, unheilbar an Krebs erkrankt, lässt sein Leben und seine Karriere im Dialog mit dem Sohn Revue passieren. Sehr spannend und informativ sind seine Einschätzungen und Hintergrundinformationen zum Vietnamkrieg und Asien seit den 50er Jahren. Besonders zu empfehlen ist das erste Kapitel, in dem der Vater dem Sohn seine ganz und gar unsentimentale Einstellung zum real bevorstehenden Tod mitteilt.
 
Krimi:
Matt Beynon Rees, Ein Grab in Gaza

Wie das (Über-)leben im Gazastreifen wirklich funktioniert, wird transparent in Matt Beynon Rees neuem Krimi. Der Autor, langjähriger "Time"-Bürochef in Jerusalem, beschreibt Mord, Folter und Korruption in Gaza packend und realistisch. Endlich kann nachvollzogen werden, wie Raketen über enge Tunnels nach Gaza geschmuggelt werden können, wer daran verdient und wer daran zugrunde geht. Für alle, die mehr über Gaza wissen wollen, als in den Zeitungen steht.
 
Roman:
Louise Erdrich, Der Club der singenden Metzger

Eine leise und berührende Geschichte um den deutschen Metzger Fidelis, der nach dem ersten Weltkrieg in die USA auswandert, und die amerikanische Artistin Delphine, die nach Jahren in Ihren Heimatort zurückkehrt. In diesem Ort entwickelt sich eine Tragikomödie voller skurriler Charaktere und ungewöhnlicher Begebenheiten um die beiden Protagonisten und ihre Familien.
 
Jugendbuch:
Martina Wildner, Murus

Im Jahr 2371 beschränkt sich die Welt auf eine Stadt, die durch eine Mauer geteilt ist. Auf der einen Seite herrscht das Chaos und die Menschen kämpfen ums nackte Überleben. Auf der anderen Seite leben die Menschen im Wohlstand, sind aber völlig von der Mauer dominiert. Sie bestimmt alles: Wissenschaft, Philosophie, Architektur, Schule, den ganzen Alltag. Doch die Mauer entwickelt ein Eigenleben, das die Helden des Buches zum Eingreifen verführt...
 
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